Tusem – HSG ART/HSV Düsseldorf 23:28 (9:15).
Es ist kaum noch zu erwarten, dass die mit drei Punkten führenden starken Landeshauptstädter in den letzten vier Spielen noch Stolpern werden. „Es gab einen deutlichen Qualitätsunterschied“ (Stephan Krebietke) bis zum „verdienten Sieg für Düsseldorf (Daniel Haase) waren sich die beiden Tusem-Trainer in der Bewertung der Spitzenbegegnung in der gut gefüllten Halle auf der Margarethenhöhe einig. Gegen den starken Rückraum der Gäste mit Zobel (10), Schmidt (8) und Spiegelberg (7) hatte die oft zu passive Abwehr vor den wenig überzeugenden Torhütern immer wieder das Nachsehen. Der Essener Angriff bestand nur aus den drei Rückraumspielern, die beide Außenpositionen auch bei Überzahlsituationen geflissentlich übersahen. So blieb es bei dem einen Treffer von Florian Weisselstein in der Endphase der 2. Halbzeit. Da war das Spiel jedoch längst gelaufen. Spätestens beim Wechsel zeichnete sich nach dem 9:15 die Düsseldorfer Überlegenheit ab. Über 21:14, 26:19 und 28:20 blieb die HSG ungefährdet.
Tore Tusem: Ridder (10), Schlüter, Görigk (je 3), Unterfeld, Tervoort (je 2), Hahn, Weisselstein, Sayin. In der Begegnung in Hiesfeld setzte sich der Tusem mit 39:33 durch.
