Ausbildungskonzept des TUSEM Essen e.V.

Sportliche Ziele der TUSEM Handballjugend für die nächsten Jahre:

  • Wir wollen in den nächsten Jahren die Erfolge der Vergangenheit wiederholen und unsere leistungsorientierte Jugendarbeit konsequent fortsetzen
  • Neben der bestmöglichen sportlichen und sozialen Entwicklung jedes Einzelnen unserer Jugendlichen, wollen wir auch mit unseren Mannschaften erfolgreich spielen.
  • Die II. Herrenmannschaft soll sich in der Oberliga etablieren und mittelfristig in die Regionalliga aufsteigen.
  • Es sollen in jeder Jugendklasse mindestens zwei Mannschaften spielen.
  • Ziel ist es, in C-, B- und A-Jugend stets eine Mannschaft in der höchst möglichen Spielklasse zu haben.
  • Aus der TUSEM-Jugend sollen aus jedem Jahrgang zwei Spieler den Sprung in den Bundesligabereich schaffen.

 

Wege zum Ziel: „Von der Breite zur Spitze“

 

Die Schaffung von Grundlagen im Breitensport ist eine Voraussetzung für den späteren Einstieg in den Leistungssport. Das Augenmerk beim TUSEM wird auf eine ganzheitliche Förderung der jungen Athleten gelegt, die ihn in seinen konditionellen, spieltechnischen und taktischen Fähigkeiten so breit und umfassend entwickeln soll, dass auf dieser Basis eine Intensivierung zum Hoch- und Höchstleistungshandball möglich wird.

Soweit dies in den Möglichkeiten eines verantwortungsbewussten Sportvereins liegt bemühen wir uns außerdem darum, die soziale Verantwortung, das Selbstbewusstsein, die Teamfähigkeit und die Eigenmotivation der Kinder und Jugendlichen bestmöglich zu entwickeln.

Um diese hohen Ansprüche erfüllen zu können, sind wir auf einen großen Trainer- und Helferstab angewiesen.

Soweit es die finanziellen Rahmenbedingungen zulassen, werden wir in jeder Mannschaft zwei Trainer einsetzen, von denen der 1. Trainer eine Lizenz besitzen soll, der Co-Trainer diese anstreben sollte. Unsere Trainerteams sind jederzeit in der Lage, auch mannschafts-übergreifend zu arbeiten und den problemlosen Übergang am Ende der Saison zur nächsten Altersstufe sicherzustellen.

Die Einbindung von ehemaligen Profispielern in die Trainingsarbeit der Jugendabteilung soll sowohl Motivation als auch die Vermittlung von Anforderungen im Hochleistungshandball garantieren.

Derzeit gehören unserem Trainer- und Betreuerstab die ehemaligen Bundesligaprofis Mark Dragunski und Peter Quarti an. Mark Dragunski ist als Jugendkoordinator und Jugendtrainer für die gesamte Jugendarbeit zuständig. Mit Guido Drescher, Mitglied des Lehrstabes des HVN wurde ein weiterer B-Lizenz- und Torwarttrainer gewonnen, der z.Zt. gemeinsam mit Mark in der Ausbildung zur A-Lizenz steht. Weiterhin steht uns mit Marian Bondar ein Diplom-Sportwissenschaftler und mit Herbert Stauber ein Diplom-Sozialpädagoge zur Verfügung, beide verfügen ebenfalls über eine Handball-B-Lizenz.

Unser  Konzept sieht ebenfalls vor, junge Trainer aus den eigenen Jugendmannschaften als Helfertrainer einzusetzen, sie zu C-Trainern auszubilden, damit sie erste Erfahrungen sammeln und künftig Mannschaften trainieren können.

 

Kooperationen mit Schulen, Vereinen und Verbänden

Durch Unterstützung von Handball-AG s in weiterführenden Schulen wird die Bindung der Kinder und Jugendlichen an den TUSEM gestärkt und gleichzeitig werden neue Spieler für den Vereinssport gewonnen.

Für Spieler, die nicht in Essen wohnen besteht die Möglichkeit, das Teilzeitinternat in Essen  zu nutzen. Der TUSEM vermittelt hier Plätze für Handballer. Dieses Jahr haben drei Spieler aus B- und A-Jugend dieses Angebot genutzt und sind auf das Helmholtz-Gymnasium, einer der wenigen Eliteschulen des Sports in NRW gewechselt. 

Die Kooperation mit dem Handballkreis Essen sowie mit dem Handballverband Niederrhein ist über Jahre gewachsen. Persönliche Kontakte zu den Verbandstrainern und Verantwortlichen der Stützpunkteinheiten werden gepflegt und sichern einen stetigen Informationsfluss über die Entwicklung der einzelnen  Jahrgänge.

 

 

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